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Slalom herren kitzbühel

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Jan. Ich verabschiede mich damit für den Moment von Ihnen. Am Dienstag sind die Damen beim Riesenslalom auf dem Kronplatz und die Herren. Das Hahnenkamm-Rennen ist eine Sportveranstaltung im alpinen Skisport, die seit am Hahnenkamm in Kitzbühel ausgetragen Von bis fanden auch Damen-Rennen (Abfahrt, Slalom und .. Ein nie da gewesenes und auch unerklärliches Debakel erlitten die österreichischen Herren beim Slalom am LIVE: Slalom der Herren in Kitzbühel – Vorbericht, Startliste und Liveticker. Kitzbühel – Marcel Hirscher ist nicht zu bremsen. In Wengen holte er sich den.

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Kitzbühel — Marcel Hirscher ist nicht zu bremsen. Auch zwei Deutsche haben den Sprung unter die besten 30 geschafft. Auch zwei Deutsche haben den Sprung unter die besten 30 geschafft. Das ist Rang fünf für ihn! Auch Mattias Hargin fährt zu hart. Diese Ausrede zählt nicht mehr. Ski Alpin - Der 2. Manuel Feller geht aufs Ganze und schiesst ins Ziel mit einer neuen Bestzeit. Am Sonntag findet der abschliessende Slalom statt. Verpasse nie mehr wieder eine News zu deinen Lieblingsthemen. Hirscher könnte erstmals in seiner Karriere sechs Weltcup-Slalom-Siege in einer Saison für sich verbuchen. Dopfer steht fast und ist Letzter. Der Norwege rkommt einige Male leicht auf den Innenski, löst das aber gut. Es läuft auf Mählich hinaus. Beide hatten eine bessere Ausgangsposition im Zielhang verspielt. Im ersten Durchgang hatte er knapp vor dem zweitplatzierten Österreicher Michael Matt geführt, der im Finallauf ausschied. Nordbotten geht an die Spitze! Diese Website verwendet Cookies, um ihre Dienste bereitzustellen, Anzeigen zu personalisieren und Zugriffe zu analysieren. Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Marco Schwarz fährt zu vorsichtig. Am Ende fädelt er aber dann doch ein.

Allerdings rückt ihm Felix Neureuther jetzt mächtig auf die Pelle. Nur noch 38 Punkte liegen zwischen den beiden Konkurrenten um die kleine Kristallkugel.

Fritz Dopfer wird nach einem schwächeren zweiten Durchgang Zehnter. Der Partenkirchener scheint wirklich in der Form seines Lebens zu sein, was auch für die Olympischen Spiele hoffen lässt.

Dort wird dann Marcel Hirscher zurückschlagen wollen, der heute zu einer fast tragischen Figur wurde.

Marcel Hirscher ist so gut unterwegs, kommt gut durch den Steilhang und fädelt dann plötzlich ein. Das ist so bitter für den Österreicher vor heimischen Publikum.

Trotz des Fehlers fährt er den Lauf noch bis ins Ziel. Damit steht der Sieger fest: Felix Neureuther gewinnt seinen zweiten Slalom in Kitzbühel!

Es war kein einziger Fehler zu erkennen. Ganz sicher schwebt er um die Stangen und bleibt die ganze Zeit auf Kurs. Der Vorsprung schmilzt zwar zusammen.

Aber eine halbe Sekunde rettet er ins Ziel. Der österreichische Weltmeister steht als Letzter noch oben. Die Nervösität ist ihm anzumerken. Immer wieder sind kleinere Wackler drin, die sich dann zum Ziel auf eine halbe Sekunde Rückstand aufsummieren.

Die Podestplatzierung kann er nicht halten. Dafür hat Henrik Kristoffersen den dritten Platz schon sicher.

Jetzt gilt es für Felix Neureuther, der einen riesigen Vorsprung auf den Norweger mitbringt. Aber der Deutsche will ja auch noch Marcel Hirscher attackieren.

Bei der Einfahrt in den Steilhang hat er Schwierigkeiten die Ideallinie zu halten. Da ist die Bestzeit schon quasi weg.

Der Fehler bringt ihm aus dem Konzept und verliert zum Ziel noch weitere Zehntel. Die deutsche Nummer zwei fällt auf Platz acht zurück.

Aber schnell ist auch er nicht unterwegs. Denn für seine enge Linie muss er sehr viel investieren und setzt seine Ski zu stark ein.

Es reicht nur für Rang drei. Was macht jetzt Fritz Dopfer? Diese Sekundenbruchteile haben sich schnell in Rückstand verwandelt.

Kurz vor dem Ziel wird er dann sogar noch etwas ausgehoben. Da wäre mehr möglich gewesen. Ivica Kostelic ist in den letzten Slalom-Wettbewerben ausgeschieden.

Das hat er anscheinend noch im Hinterkopf. Denn der Kroate fährt viel zu vorsichtig und es geht kaum vorwärts. Im Ziel ist es nur Rang zwölf.

Dem emotionalen Ausbruch entsprechend geht er auch die ersten Tore mit viel Schwung an. Aber vielleicht wollte er da zu viel. Es wirkt nicht ganz so dynamisch und locker wie bei Kristoffersen vor ihm.

Zur Bestzeit reicht es daher auch nicht. Er verliert zwar ebenfalls auf Yule, hält den Zeitverlust aber in Grenzen. Am Ende darf er im Ziel eine deutliche Bestzeit bejubeln.

Daniel Yule muss nach langer Zeit die Pole Position räumen. Manfred Mölgg scheint fast überrascht zu sein von seiner Beschleunigung nach dem Start.

Schon eine der ersten Stangen wird ihm zum Verhängnis und er scheidet aus. Daniel Yule hat damit einen Platz unter den ersten Zehn sicher.

Kann er das jetzt halten? Sein Vorsprung schmilzt und schmilzt. Es wird enger und enger und am Ende fehlen tatsächlich fünf Hundertstel zur Bestzeit von Daniel Yule.

Trotzdem ist Feller mit seiner Leistung zufrieden. Vielleicht hat er sich damit ja sogar noch für Olympia ins Spiel gebracht.

Heute wird es dazu nicht kommen. Denn schon nach wenigen Sekunden scheidet der Franzose nach einem Fahrfehler aus. Aber er hatte ja auch viel Vorsprung mitgebracht.

Herbst bleibt dran und hätte wohl die Bestzeit geknackt. Aber in einer der letzten Kurven wird er zu weit nach unten getragen, muss korrigieren und die Bestzeit ist weg.

Aber auch das reicht nicht. Nach der letzten Zwischenzeit liegt er hinter Daniel Yule zurück. Zu allem Überfluss fädelt er dann auch ein, was zu einem kollektiven Aufschrei bei den österreichischen Zuschauern im Zielraum führt.

Dann kommt er aber aus dem Gleichgewicht und scheidet aus. Da wäre eine gute Zeit drin gewesen.

Im Gegensatz zu vielen anderen Fahrern vor ihm, bleibt er aber in Reichweite der Bestzeit. Der Riesenslalom-Experte scheint zu spüren, dass er gut unterwegs ist und haut unten nochmal alles raus.

Dabei riskiert er aber etwas zuviel und kommt aus dem Rhythmus. Ligety reiht sich daher nur auf Platz sechs ein. Auch Michael Janyk ergeht es so.

Jetzt muss er kurz nach dem Start fast stehenbleiben, um nicht auszuscheiden. Der Rest der Fahrt ist dann nur noch Zugabe.

Er fällt weit zurück. Christian Deville ist an mehreren Stellen zu spät dran und dann zu weit weg von der nächsten Stange. Über zwei Sekunden gehen so flöten.

Nach gutem Start fährt er über eine Stange und kann abschwingen. Da hat er keine Chance mehr und wird durchgereicht.

Gefährliche Innenskilage von Stefano Gross im Steilhang. Der Italiener bleibt gerade noch so im Rennen, aber das kostet Zeit.

Auch im Zielhang hat er Schwierigkeiten und fällt auf Rang acht zurück. Sebastian Foss-Solevaag fädelt ein. Der Norweger steigt zwar zurück, aber die Zeit ist natürlich weg.

Kurz vor dem Ziel scheidet er dann endgültig aus. Es beginnt wieder stärker zu schneien. Aber Ramon Zenhäusern macht das im Steilhang nichts aus.

Der Eidgenosse fährt sehr geschmeidig. Vor der letzten Bodenwelle nimmt er aber zuviel Tempo heraus und verpasst die Bestzeit.

Und auch Jean-Baptiste Grange patzt. Der Franzose ist beim Übergang im oberen Streckenabschnitt zu weit von der Ideallinie weg, muss querstellen.

Im Zielhang nimmt er Tempo heraus und ist nur Siebter. Marco Schwarz fährt zu vorsichtig. Der Österreicher baut zwar keinerlei Fehler ein, driftet bei jedem Schwung aber leicht an.

Da wird er durchgereicht. Victor Muffat-Jeandet zeigt einen unspektakulären aber fehlerfreien Lauf. Der Franzose bleibt um wenige Hundertstel vor Feller an der Spitze.

Manuel Feller sitzt mit dem Oberkörper sehr weit hinten. Aber der Österreicher bringt wieder einmal einen fehlerfreien Lauf ins Ziel. Er fährt die Tore etwas zu direkt an, wirft die Knie aber um die Stangen und kann das Tempo mitnehmen.

Und auch Julien Lizeroux kann Nordbotten nicht von der Spitze verdrängen. Der französische Routinier muss sich mit Platz fünf begnügen. Auch Mattias Hargin fährt zu hart.

Der Schwede presst die Kanten in den Schnee. Beim ersten Übergang hebt es ihn aus. Da lässt er oben schon viel Zeit liegen und fällt auf Rang sechs zurück.

Marc Digruber fährt oben eng an die Tore heran, setzt aber die Kanten viel zu hart. Es staubt einige Male kräftig auf.

Den langgezogenen Schwung Ausfahrt Steilhang verpatzt der Österreicher, muss querstellen. Manfred Mölgg beginnt sehr vorsichtig, driftet oben einige Male an.

Im Mittelabschnitt findet der Italiener besser in den Rhythmus, gibt die Skier frei. Aber es reicht nicht ganz zur Bestzeit. Dave Chodounsky sitzt mit dem Oberkörper sehr weit hinten.

Das geht lange gut. Aber im Zielhang gerät er stark in Rücklage, muss hart aufkanten. Immerhin bleibt er im Rennen und ist Vierter. Clement Noel stellt bei der Welle im Zielhang kurz quer.

Das könnte die entscheidenden Sekundenbruchteile gekostet haben. Noel bleibt hauchdünn hinter Nordbotten. Sehr saubere und konzentrierte Fahrt von Jonathan Nordbotten.

Ausfahrt Steilhang nimmt er vielleicht etwas viel Tempo heraus, hält dafür aber die Linie gut. Nordbotten geht an die Spitze!

Dann erwischt es auch ihn. Die Ausfallserie geht weiter: Und auch Luca Aenri sieht das Ziel nicht. Bei der Kompression im Mittelabschnitt rutscht der Schweizer auf dem Innenski weg und stürzt.

Das Aus für David Ketterer. Der Deutsche fädelt im Steilhang ein und wird heute keine Weltcuppunkte sammeln. Freude bei Fritz Dopfer.

Bis auf einen kleinen Rutscher kurz nach dem ersten Übergang ist das ein fehlerfreier Lauf. Er führt ganz klar! Der Kroate Matej Vidovic steht oben sehr sauber auf dem Ski.

Vor dem Zielhang stellt der Kroate quer. Dennoch reicht es zur deutlichen Bestzeit. Feuz gewinnt Lauberhorn-Abfahrt in Wengen mehr Ski alpin Weltcup Ergebnisse.

Ski alpin Weltcup aus Bormio und Lienz und alle Ergebnisse. Ski alpin Weltcup in Kitzbühel - Ergebnisse: Kristoffersen gewinnt Slalom der Herren - Hirscher geschlagen.

Ski alpin Weltcup Kristofferson gewinnt Slalom in Kitzbühel "Ich war am Limit. Neue Nachrichten auf der Startseite.

Kurz vor dem Ziel scheidet er dann endgültig aus. Auch Khoroshilov muss sich zwischendurch kurz über die Brille wischen, um überhaupt noch etwas sehen zu können. Freude bei Fritz Dopfer. Wir haben natürlich weiter das Beste Spielothek in Wohltorf finden im Blick und warten noch Beste Spielothek in Neumarkt finden zwei deutsche Starter. Nach gutem Beginn hebt es Jonathan Nordbotten im Steilhang aus, und der Norweger online casino in toronto zweimal stark quer. Der Franzose hat sich ebenfalls gut aus der Slalom herren kitzbühel gezogen und steht wohl im zweiten Durchgang. Manu kader war zu wild von Mattias Hargin. Kurz vor dem Abflug nach Finnland will man auch noch einige Trainingseinheiten auf dem Kitzsteinhorn abspulen. Der Vorsprung schmilzt zwar zusammen. Zu allem Bundesliga 5 spieltag ergebnisse fädelt er dann auch ein, was zu einem kollektiven Aufschrei bei den österreichischen Zuschauern im Zielraum führt. Im Ziel ist es nur Rang zwölf. Der Norweger konnte aus seiner frühen Startnummer jetzt kein Kapital ziehen und fuhr eher auf Sicherheit. Casino de bordeaux lac spectacle Österreicher verfährt sich bei der Vertikalen im Steilhang und verpasst ein Tor. Bei den ersten Zwischenzeiten ist www.livescore.in in Reichweite von Hirscher. Da verliert er an Schwung. Ski alpin Weltcup Ergebnisse Casino roulette tisch für Hirscher! Im April musste sie sich einer Rückenoperation unterziehen. Es geht deutlich für ihn zurück. Vorerst ist er hinter Luitz Dritter. Mit einer starken Vorstellung im unteren Streckenabschnitt rettet er sich auf Platz Der Norweger dominierte das Rennen mit einem Vorsprung von fast einer Sekunde auf Hirscher und freute sich slalom herren kitzbühel sieben zweiten Plätzen über den ersten Sieg im Olympia-Winter. Sehr guter Beginn von Julien Lizeroux. Durch marriott aruba surf club stellaris casino Nutzung dieser Website erklärst du dich damit einverstanden, dass sie Cookies verwendet. Er ist zunächst Letzter. Kurz vor dem Abflug nach Finnland will man auch noch einige Trainingseinheiten auf dem Kitzsteinhorn abspulen.

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Das Hahnenkamm-Rennen ist eine Sportveranstaltung im alpinen Skisport , die seit am Hahnenkamm in Kitzbühel ausgetragen wird. Also ist Wiedergutmachung angesagt. Der Ärger bei ihm ist riesig. Alpiner Skiwettbewerb Sportveranstaltung in Kitzbühel. Da lässt er oben schon viel Zeit liegen und fällt auf Rang sechs zurück. Clement Noel ist präzise unterwegs. Sollte er in Kitzbühel gewinnen und Hirscher ausscheiden, würde er dennoch nicht den ersten Platz in der Disziplinenwertung einnehmen. Dieser findet auf dem berühmten Ganslernhang in Kitzbühel statt. Er führt ganz klar! Michael Matt beginnt stark, fährt oben wunderschön auf Zug. Trotzdem hat weiterhin viel Vorsprung. Hier gehts zur Themenübersicht! Kurz vor dem Ziel scheidet er dann endgültig aus. So verpasste er es, seinen Casino royale download Schweizer kommt nie auf Zug und hat riesigen Rückstand. Sehr solide Vorstellung von Marco Schwarz. Diese Tore musst du gesehen haben. Die Hahnenkammrennen gehen damit ohne österreichischen Sieg zu Online casino bonus code 2019. Michael Matt hofft, dass er seinem Bruder Mario Matt, der den Slalom in Kitzbühel gewonnen hat, ebenbürtig vertreten wird.

Hahnenkammrennen der Slalom auf dem Programm. Durchgang wird um Der Finallauf geht um Am Dienstag steht dann in Schladming die Generalprobe vor den Weltmeisterschaften, die vom 7.

Februar in Garmisch-Partenkirchen stattfinden, auf dem Programm. Auf den Slalomsieger warten wie auf den Abfahrtstriumphator Die letzten beiden Jahre ist der Salzburger als Halbzeitführender im zweiten Durchgang gescheitert.

Das habe ich fix in meinem Kopf verankert. Da möchte man natürlich einmal ganz oben stehen. Vor allem, wenn man es schon so kurz vor Augen hatte und das Gelände und der Hang einem grundsätzlich liegt.

Auch Marcel Hirscher hat sich einiges für den Slalom auf den Ganslernhang vorgenommen: Allerdings rückt ihm Felix Neureuther jetzt mächtig auf die Pelle.

Nur noch 38 Punkte liegen zwischen den beiden Konkurrenten um die kleine Kristallkugel. Fritz Dopfer wird nach einem schwächeren zweiten Durchgang Zehnter.

Der Partenkirchener scheint wirklich in der Form seines Lebens zu sein, was auch für die Olympischen Spiele hoffen lässt.

Dort wird dann Marcel Hirscher zurückschlagen wollen, der heute zu einer fast tragischen Figur wurde. Marcel Hirscher ist so gut unterwegs, kommt gut durch den Steilhang und fädelt dann plötzlich ein.

Das ist so bitter für den Österreicher vor heimischen Publikum. Trotz des Fehlers fährt er den Lauf noch bis ins Ziel.

Damit steht der Sieger fest: Felix Neureuther gewinnt seinen zweiten Slalom in Kitzbühel! Es war kein einziger Fehler zu erkennen.

Ganz sicher schwebt er um die Stangen und bleibt die ganze Zeit auf Kurs. Der Vorsprung schmilzt zwar zusammen. Aber eine halbe Sekunde rettet er ins Ziel.

Der österreichische Weltmeister steht als Letzter noch oben. Die Nervösität ist ihm anzumerken. Immer wieder sind kleinere Wackler drin, die sich dann zum Ziel auf eine halbe Sekunde Rückstand aufsummieren.

Die Podestplatzierung kann er nicht halten. Dafür hat Henrik Kristoffersen den dritten Platz schon sicher. Jetzt gilt es für Felix Neureuther, der einen riesigen Vorsprung auf den Norweger mitbringt.

Aber der Deutsche will ja auch noch Marcel Hirscher attackieren. Bei der Einfahrt in den Steilhang hat er Schwierigkeiten die Ideallinie zu halten.

Da ist die Bestzeit schon quasi weg. Der Fehler bringt ihm aus dem Konzept und verliert zum Ziel noch weitere Zehntel. Die deutsche Nummer zwei fällt auf Platz acht zurück.

Aber schnell ist auch er nicht unterwegs. Denn für seine enge Linie muss er sehr viel investieren und setzt seine Ski zu stark ein. Es reicht nur für Rang drei.

Was macht jetzt Fritz Dopfer? Diese Sekundenbruchteile haben sich schnell in Rückstand verwandelt. Kurz vor dem Ziel wird er dann sogar noch etwas ausgehoben.

Da wäre mehr möglich gewesen. Ivica Kostelic ist in den letzten Slalom-Wettbewerben ausgeschieden. Das hat er anscheinend noch im Hinterkopf.

Denn der Kroate fährt viel zu vorsichtig und es geht kaum vorwärts. Im Ziel ist es nur Rang zwölf. Dem emotionalen Ausbruch entsprechend geht er auch die ersten Tore mit viel Schwung an.

Aber vielleicht wollte er da zu viel. Es wirkt nicht ganz so dynamisch und locker wie bei Kristoffersen vor ihm.

Zur Bestzeit reicht es daher auch nicht. Er verliert zwar ebenfalls auf Yule, hält den Zeitverlust aber in Grenzen.

Am Ende darf er im Ziel eine deutliche Bestzeit bejubeln. Daniel Yule muss nach langer Zeit die Pole Position räumen.

Manfred Mölgg scheint fast überrascht zu sein von seiner Beschleunigung nach dem Start. Schon eine der ersten Stangen wird ihm zum Verhängnis und er scheidet aus.

Daniel Yule hat damit einen Platz unter den ersten Zehn sicher. Kann er das jetzt halten? Sein Vorsprung schmilzt und schmilzt.

Es wird enger und enger und am Ende fehlen tatsächlich fünf Hundertstel zur Bestzeit von Daniel Yule.

Trotzdem ist Feller mit seiner Leistung zufrieden. Vielleicht hat er sich damit ja sogar noch für Olympia ins Spiel gebracht. Heute wird es dazu nicht kommen.

Denn schon nach wenigen Sekunden scheidet der Franzose nach einem Fahrfehler aus. Aber er hatte ja auch viel Vorsprung mitgebracht. Herbst bleibt dran und hätte wohl die Bestzeit geknackt.

Aber in einer der letzten Kurven wird er zu weit nach unten getragen, muss korrigieren und die Bestzeit ist weg.

Aber auch das reicht nicht. Nach der letzten Zwischenzeit liegt er hinter Daniel Yule zurück. Zu allem Überfluss fädelt er dann auch ein, was zu einem kollektiven Aufschrei bei den österreichischen Zuschauern im Zielraum führt.

Dann kommt er aber aus dem Gleichgewicht und scheidet aus. Da wäre eine gute Zeit drin gewesen. Im Gegensatz zu vielen anderen Fahrern vor ihm, bleibt er aber in Reichweite der Bestzeit.

Der Riesenslalom-Experte scheint zu spüren, dass er gut unterwegs ist und haut unten nochmal alles raus.

Dabei riskiert er aber etwas zuviel und kommt aus dem Rhythmus. Ligety reiht sich daher nur auf Platz sechs ein.

Auch Michael Janyk ergeht es so. Jetzt muss er kurz nach dem Start fast stehenbleiben, um nicht auszuscheiden. Der Rest der Fahrt ist dann nur noch Zugabe.

Er fällt weit zurück. Christian Deville ist an mehreren Stellen zu spät dran und dann zu weit weg von der nächsten Stange.

Über zwei Sekunden gehen so flöten. Nach gutem Start fährt er über eine Stange und kann abschwingen. Daran kann auch Solevaag aus Norwegen nichts ändern, der zwar kurz vor dem Ziel noch ein wenig aufholt, aber sich nur auf Rang drei schieben kann.

Im mittleren Streckenabschnitt fädelt er ein und scheidet aus. Jetzt baut er oben allerdings einen groben Schnitzer ein und verliert mächtig Geschwindigkeit.

Eine gute Zeit ist mit diesem Fehler nicht drin. Am Ende muss der Schweizer froh sein überhaupt das Ziel erreicht zu haben. Allerdings kommt auch der starke Schwede nicht an die Bestzeit von Yule heran.

Im Ziel fehlen zwölf Hundertstel. Jetzt bringt der Amerikaner beide Stöcke mit ins Ziel. Ein wenig Zeit hat er allerdings auf der Strecke gelassen. Er fällt auf Rang vier zurück.

Mit seiner Vorstellung im Finale kann Hörl allerdings nicht zufrieden sein. Er fährt sehr unrund und es fehlt Geschwindigkeit. Das schlägt sich natürlich in der Zeit nieder.

Er kommt zwar auch nicht an die Bestzeit heran. Aber mit Rang zwei kann Lahdenperae erstmal zufrieden sein. Yule scheint wirklich eine exzellente Fahrt gelungen zu sein.

Allerdings war Vogel auch an einigen Stangen etwas zu spät dran. Der Norweger konnte aus seiner frühen Startnummer jetzt kein Kapital ziehen und fuhr eher auf Sicherheit.

Mehr als eine Sekunde verliert er gegenüber dem Schweizer. Daniel Yule ist als Die Stimmung im Zielraum ist prächtig, wie man es von Kitzbühel gewohnt ist.

Das scheint Yule anzuspornen. Vielleicht kann er sich ja noch ein paar Plätze nach vorne schieben. Immer noch herrscht in Kitzbühel starker Schneefall.

Die Sicht sollte nun trotzdem besser sein als im ersten Lauf. Denn die zum ersten Mal am Ganslernhang eingesetzte Flutlichtanlage sollte den Boden gut ausleuchten.

In wenigen Minuten startet der zweite Lauf beim Slalom in Kitzbühel. Der erste Durchgang wurde durch den heftigen Schneefall stark beeinträchtigt.

Dahinter folgt überraschend der Schweizer Luca Ärni, der allerdings schon über eine Sekunde Rückstand mitbringt. Stark unterwegs war auch Fritz Dopfer, der vor dem Finale auf Rang vier liegt.

Hoffen wir, dass die Bedingungen dann einen attraktiveren Slalom-Wettbewerb zulassen, als dies im ersten Lauf der Fall war.

Manfred Mölgg auf Platz zehn liegt bereits über zwei Sekunden zurück. Der Schweizer fuhr mit einer hohen Startnummer noch auf Rang drei.

Es stehen nur noch sieben Fahrer oben, von denen keiner in der Lage sein sollte, den Schweizer noch von Platz 30 zu verdrängen.

Seine Zeit hätte für den zweiten Durchgang aber auch nicht gereicht. Er reiht sich auf Platz 36 ein.

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